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Wo lassen sich handgefertigte Produkte vor Ort verkaufen?
(Die 30 besten Orte)

von Andy xiao Aktualisiert am August 05, 2026
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Geschafft! Du hast endlich einige schöne handgefertigte Produkte hergestellt und möchtest nun ein Kreativbusiness gründen. Um deine handgefertigten Produkte erfolgreich zu verkaufen, musst du die passende Kundschaft erreichen und deine Produkte zu einem fairen Preis anbieten.

Wie die meisten Kreativen denkst du wahrscheinlich zuerst an Etsy und Kunsthandwerksmärkte. Das sind zwar naheliegende Optionen, doch es gibt noch viele weitere geeignete Verkaufsorte. 

Hier findest du die 30 besten Orte, um handgefertigte Produkte in deiner Nähe zu verkaufen.

1. Kunsthandwerksmessen und -märkte

Nicht jede Kunsthandwerksmesse und jeder Kreativmarkt ist gleich. Bei manchen Veranstaltungen müssen die Produkte vorab geprüft und zugelassen werden, bevor sie ausgestellt werden dürfen. Andere sind offener und ermöglichen allen Anbietern, ihre Produkte zu präsentieren.

Informiere dich außerdem, welche Art von Kunsthandwerk auf dem jeweiligen Markt zugelassen ist. Gesucht werden vielleicht handgefertigter Schmuck, personalisierte Trinkbecher, DIY-Leinwandkunst oder ein breiteres Kunsthandwerksangebot. Prüfe die Vorgaben im Voraus, damit du genau weißt, was erwartet wird.

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xTool Lasermaschine auf einem Kunsthandwerksmarkt

2. Flohmärkte

Der Verkauf auf Flohmärkten beginnt mit der Wahl des passenden Marktes. Entscheide dich für einen Flohmarkt, den deine Zielgruppe tatsächlich besucht. Er sollte dafür bekannt sein, zahlungsbereite Kundschaft anzuziehen, einen guten Ruf unter Verkäufern haben und Standgebühren verlangen, die in dein Budget passen.

Dein Stand sollte attraktiv und übersichtlich gestaltet sein. Präsentiere die Produkte sinnvoll und gruppiere ähnliche Artikel. Eine einladende Atmosphäre entsteht zum Beispiel durch dezente Hintergrundmusik sowie einen sauberen und gut organisierten Stand.

3. Wochenmärkte

Wochenmärkte ziehen häufig viel Laufkundschaft an, und an manchen Standorten ist sogar ein ganzjähriger Standplatz möglich. Für Kreative, die handgefertigte Produkte vor Ort verkaufen möchten, ist das eine interessante Option. Vorteile sind oft planbare Standgebühren und regelmäßige Termine. Wer Woche für Woche am selben Platz verkauft, ist für die Zielgruppe leicht wiederzufinden. So wissen Kundinnen und Kunden genau, wo sie deine Produkte kaufen können.

Allerdings sind Wochenmärkte im Freien stark vom Wetter abhängig. Die meisten finden zwar bei Regen und Sonnenschein statt, bei extremen Wetterbedingungen können sie jedoch abgesagt werden.

Je nach Region gibt es auch Wochenmärkte, die an Werktagen abends stattfinden. Das eignet sich besonders für Kreative, die am Wochenende durch Familie oder andere Verpflichtungen wenig Zeit haben.

4. Pop-up-Events

Wer nur eine kleinere Auswahl handgefertigter Produkte anbietet, kann sich für Pop-up-Events entscheiden. Diese finden häufig an stark frequentierten Orten statt. Verkauft werden kann aus einem mobilen Verkaufsstand, in einer leer stehenden Ladenfläche oder innerhalb eines bestehenden Geschäfts.

Manche Veranstalter ermöglichen es auch, die Produkte abzugeben und den Verkauf selbst zu übernehmen. Pop-up-Events dauern oft mehrere Tage und bieten dadurch mehr Zeit, handgefertigte Produkte zu verkaufen.

Eine einfache Online-Suche nach „Pop-up-Events“ zeigt, welche Veranstaltungen in deiner Nähe stattfinden.

5. Weihnachts- und Festmärkte

Wenn du nur an einer Kunsthandwerksveranstaltung pro Jahr teilnehmen möchtest, sind Weihnachts- oder Festmärkte meist die beste Wahl. Mit der richtigen Vorbereitung können sie besonders erfolgreich sein!

Auf Weihnachts- und Festmärkten werden häufig die höchsten Umsätze des Jahres erzielt, denn viele Besucher sind gezielt auf der Suche nach Geschenken. Da solche Märkte oft mehrere Tage dauern, besteht eine gute Chance, einen großen Teil des Warenbestands zu verkaufen.

Bevor du dich für einen Markt entscheidest, prüfe, ob deine handgefertigten Produkte zum Thema der Veranstaltung passen. Präsentiere sie ansprechend und berate Interessierte freundlich beim Kauf.

zwei Frauen kaufen Lebkuchen auf einem Weihnachtsmarkt

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Weihnachtsdeko zum Selbermachen und Verkaufen

mit einem Laserschneider gefertigte Produkte

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6. Kunstmessen und -ausstellungen

Kunstmessen und -ausstellungen eignen sich hervorragend, um Kontakte zu knüpfen und dein Kreativbusiness einem größeren Publikum vorzustellen. Dort triffst du andere Fachleute aus deiner Branche. Solche Kontakte können später zu neuen geschäftlichen und beruflichen Möglichkeiten führen.

7. Fachmessen und Ausstellungen

Fachmessen sind meist große Veranstaltungen, auf denen kleine und große Unternehmen ausstellen. Häufig besuchen auch Ladeninhaber solche Messen, um neue Produkte für ihr Sortiment zu entdecken.

Mit guter Vorbereitung erhältst du einen attraktiven Stand, an dem du deine handgefertigten Produkte präsentieren kannst. Fachmessen sind oft thematisch ausgerichtet, teilweise sehr spezifisch. Es gibt zum Beispiel Messen rund um Haus und Garten, Hochzeiten, Geschenkartikel oder Frauen- und Lifestyle-Themen.

Mit einer einfachen Google-Suche findest du passende Fachmessen in deiner Stadt. Passt das Thema zu deinen Produkten, lohnt sich eine Teilnahme.

8. Kommissionsläden für Kunsthandwerk

Wenn du einem regulären Beruf nachgehst und nebenbei handgefertigte Produkte verkaufen möchtest, können Kommissionsläden eine passende Lösung sein.

In einem Kommissionsladen musst du weder vor Ort sein noch den Verkauf selbst abwickeln. Du stellst deine handgefertigten Produkte einem passenden Laden in deiner Nähe vor. Werden sie angenommen, bleiben sie dort für einen vereinbarten Zeitraum im Sortiment. Die Verkaufserlöse werden anschließend nach einer vorher festgelegten Regelung zwischen dir und dem Laden aufgeteilt.

Prüfe vorab, ob der Kommissionsladen zu deinem Sortiment passt. Manche Geschäfte konzentrieren sich auf festliche Kleidung, andere auf Haushaltswaren. Die dort angebotenen Produkte sollten zu deinem eigenen Angebot passen.

9. Kunsthandwerksboutiquen

Deine handgefertigten Produkte können das Sortiment lokaler Kunsthandwerksboutiquen ergänzen. Zusätzlich lassen sich Services wie personalisierte Anfertigungen für interessierte Kunden anbieten.

Entwickle eine überzeugende Produktlinie und stelle sie lokalen Kunsthandwerksboutiquen vor. Wenn du nicht selbst vor Ort verkaufen kannst, bietet sich eine Kommissionsvereinbarung an. Die Boutique verkauft deine Produkte dann gegen eine festgelegte Provision. Unterstütze den Verkauf zusätzlich über Kanäle wie soziale Medien.

10. Manufaktur- und Kunsthandwerksläden

Ein typischer Manufaktur- oder Kunsthandwerksladen führt eine vielfältige Auswahl handgefertigter Produkte – und dein Sortiment kann Teil davon werden. Solche Geschäfte bringen deine Produkte häufig vor eine Kundschaft, die bereit ist, für Qualität und Handarbeit mehr zu bezahlen.

Informiere dich gründlich über das Geschäft und prüfe, ob deine Produkte zur Zielgruppe passen. Präsentiere dein Sortiment ansprechend und bereite dich darauf vor, die Besonderheiten deiner Produkte überzeugend zu erklären.

11. Geschenkartikelläden

Geschenkartikelläden eignen sich für fast jede Art von handgefertigtem Produkt. Ob Leinwandbilder, Trinkbecher oder personalisierte T-Shirts – für vieles gibt es einen passenden Verkaufsplatz. Ein lokales Branchenverzeichnis hilft dabei, geeignete Geschäfte in deiner Nähe zu finden.

Sprich mit der Leitung des gewünschten Geschäfts, um die Anforderungen und Verkaufsbedingungen zu klären.

12. Cafés

Cafés verfügen oft über Bereiche, in denen Teekannen, Trinkbecher und ähnliche Produkte präsentiert werden. Große Ketten wie Starbucks verkaufen in der Regel eigene Markenartikel. Unabhängige Cafés können dagegen eine gute Möglichkeit bieten, handgefertigte Produkte anzubieten.

Verkaufsort für handgefertigte Produkte: Cafés

Cafés eignen sich besonders für Kreative, die personalisierte Trinkbecher herstellen oder andere Produkte rund um Kaffee anbieten. Verkaufen kannst du sowohl an die Gäste als auch direkt an die Betreiber. Cafés benötigen schließlich häufig personalisierte Artikel wie Schürzen, Kaffeebecher und vieles mehr.

13. Supermärkte mit Aktionsflächen im Eingangsbereich

Einige Supermärkte verfügen über große Eingangsbereiche, in denen ein Verkaufsstand aufgebaut werden kann. Wende dich an das Center- oder Filialmanagement, um zu klären, ob solche Flächen vermietet werden. Prüfe außerdem, ob sich mit dem Standort voraussichtlich genügend Umsatz erzielen lässt.

Manche Supermärkte unterstützen lokale gemeinnützige Organisationen. Eine Spende ausgewählter Werke kann helfen, Kontakte aufzubauen und den Zugang zu solchen Verkaufsflächen zu erleichtern.

14. Passende lokale Unternehmen (Restaurants, Immobilienfirmen, Brautmodengeschäfte usw.)

Überlege, welche lokalen Unternehmen als Partner für die Vermarktung deiner handgefertigten Produkte infrage kommen. Wer personalisierten Schmuck herstellt, kann beispielsweise mit Brautmodengeschäften kooperieren. Bräute könnten sich für Schmuck interessieren, in den ihr Name oder ein wichtiges Datum eingraviert ist.

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Schmuck einfach mit Lasergravur personalisieren

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Wenn du Leinwandkunst herstellst, kannst du auch Immobilienunternehmen ansprechen. Eine mögliche Zusammenarbeit wäre die Anfertigung eines auffälligen Leinwandbildes für jede angebotene Immobilie.

Auch Restaurants in deiner Stadt benötigen möglicherweise personalisierte Trinkbecher oder Küchenaccessoires. Eine direkte Anfrage kann zu interessanten Aufträgen führen.

Verkaufsort für handgefertigte Produkte: passende lokale Unternehmen

15. Touristische Hotspots

Verkaufsort für handgefertigte Produkte: touristische Hotspots

Wenn du in einer Stadt mit vielen Touristen lebst, lohnt sich ein Verkaufsort für deine handgefertigten Produkte. Reichen die Mittel nicht für ein eigenes Geschäft, kannst du mit einer Boutique oder einem Geschenkartikelladen zusammenarbeiten.

Sprich außerdem die örtliche Touristeninformation an und prüfe, ob deine Produkte zu ihrem Angebot passen. Alternativ kannst du dein Sortiment über einen kleinen Einzelhändler in der Umgebung vertreiben.

Der Verkaufserfolg hängt letztlich davon ab, wie gut du mit der Kundschaft kommunizierst und deine handgefertigten Produkte ansprechend präsentierst.

16. Kunstgalerien

Der Verkauf in Kunstgalerien verschafft handgefertigten Produkten mehr Sichtbarkeit. Entscheidend ist jedoch, eine Galerie zu wählen, die zu deinem Kreativbusiness und deinem Stil passt.

Informiere dich über die grundlegenden Anforderungen und fordere das Bewerbungsformular der gewünschten Galerie an. Außerdem solltest du ein aussagekräftiges Portfolio zusammenstellen, das die Qualität und Bandbreite deiner Arbeiten zeigt.

Du solltest den Kunstmarkt kennen und wissen, zu welchen Preisen vergleichbare handgefertigte Arbeiten angeboten werden. Bleibe außerdem offen für Anregungen und Rückmeldungen von Kunden sowie anderen Kontakten.

17. Museen

Welche handgefertigten Produkte sich in einem Museum verkaufen lassen, hängt stark von dessen Ausrichtung ab. In einem naturwissenschaftlichen Museum passen rein dekorative Kunstobjekte möglicherweise weniger gut. Thematisch passende Produkte, etwa rund um Astronomie und Wissenschaft, haben dagegen bessere Chancen.

Nimm dir Zeit, die Museen in deiner Umgebung zu recherchieren und passende Produkte für ihre jeweiligen Themen zu entwickeln.

Erstelle eine Liste geeigneter Museen und nimm Kontakt auf, um die Konditionen zu klären. Fallen Gebühren an? Wenn ja, passen diese in dein Budget?

Präsentiere deine Produkte so, dass sie die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich ziehen. Ein Kontaktformular kann Interessierten die Möglichkeit geben, ihre Kontaktdaten zu hinterlassen. So kannst du später gezielt nachfassen.

18. Zoos

Zoos verzeichnen das ganze Jahr über hohe Besucherzahlen. Um deine handgefertigten Produkte in den dortigen Geschenkshops anzubieten, benötigst du die entsprechende Genehmigung. So werden Zoobesucher direkt auf dein Sortiment aufmerksam und kaufen vielleicht ein passendes Andenken.

Zoos eignen sich besonders für Kreative mit handgefertigten Produkten rund um Tiere. Denkbar sind zum Beispiel Wandbilder oder Leinwände mit eingravierten Tiermotiven. Werden die Produkte ansprechend präsentiert, bestehen gute Verkaufschancen.

Auf Leinwänden lassen sich beispielsweise die beliebtesten Tiere oder Attraktionen des Zoos zeigen. Ein Motiv könnte eine Giraffe darstellen, ein anderes ein Löwenrudel.

Zusätzlich kannst du exklusive Services anbieten, etwa die individuelle Personalisierung eines Produkts nach Kundenwunsch.

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19. Sportveranstaltungen

Lokale Sportveranstaltungen bieten gute Möglichkeiten, neue Kundschaft zu erreichen und zusätzliche Verkäufe zu erzielen. Kläre vorab mit dem Veranstaltungsort oder dem Organisator, welche Genehmigungen erforderlich sind. Richte außerdem einen ansprechenden Stand ein, der die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich zieht.

Rabatte und kleine Kaufanreize können Interessierte zusätzlich zum Kauf motivieren.

20. Shopping-Partys

Familie und Freunde können zu zahlenden Kunden werden – Shopping-Partys machen es möglich. Vielleicht interessieren sich Menschen aus deinem Umfeld für dein Sortiment. Alternativ kannst du mit einem Gastgeber zusammenarbeiten und die Einnahmen teilen. Das kann eine Einzelperson, eine Kirchengemeinde oder ein lokaler Verein sein. Präsentiere deine handgefertigten Produkte und steigere die Attraktivität der Veranstaltung beispielsweise durch Rabatte.

21. Musterwohnungen und Home-Staging-Objekte

Wenn du Wohnaccessoires herstellst, kannst du mit Home-Staging-Unternehmen zusammenarbeiten. Zwar werden viele Einrichtungsgegenstände nur gemietet oder gehören zum eigenen Bestand des Unternehmens, doch manche Anbieter sind offen für Kooperationen.

Zeige dem Unternehmen deinen Produktkatalog und stelle ausgewählte Stücke für die Präsentation zur Verfügung. Interessiert sich ein Käufer für eines deiner Produkte, kann daraus ein Verkauf entstehen.

22. Künstlergemeinschaften

Künstlergemeinschaften arbeiten häufig nach einem ähnlichen Modell wie Kommissionsläden. Anders als dort konkurrieren deine Produkte jedoch meist nicht mit industriell gefertigten Waren, sondern mit anderen handgefertigten Artikeln. 

Manche Künstlergemeinschaften präsentieren die Arbeiten einer begrenzten Zahl von Kunstschaffenden. Das erleichtert eine übersichtliche und stimmige Gestaltung des Verkaufsraums. Informiere dich über Künstlergemeinschaften in deiner Nähe und frage nach, ob sie deine handgefertigten Produkte aufnehmen.

23. Online-Marktplätze

Online-Marktplätze wie Etsy bringen deine Produkte vor ein weltweites Publikum. Das schließt lokale Verkäufe jedoch nicht aus. Du kannst den Versand beispielsweise auf deine Region oder dein Land beschränken.

Für einen erfolgreichen Auftritt auf Online-Marktplätzen sind professionelle Produktfotos entscheidend. Achte auf einen sauberen Hintergrund, gutes Licht und Aufnahmen aus mehreren Perspektiven. Schau dir deine bevorzugten Onlineshops genau an: Was gefällt dir dort, und was motiviert dich zum Kauf? Übertrage diese Stärken auf deinen eigenen Shop.

24. Eigene Website

Eine professionelle Website zu erstellen ist das eine, Besucher zu gewinnen das andere. Konzentriere dich auf SEO und baue gezielt lokale Reichweite auf. Veröffentliche hilfreiche Blogbeiträge mit relevanten Short- und Long-Tail-Keywords. Optimiere außerdem Beschreibungen, Tags und Seitentitel. Wenn du vor allem lokal verkaufen möchtest, sollte deine Website genau diese Zielgruppe ansprechen.

25. Facebook Marketplace

Facebook Marketplace ist eine gute Möglichkeit, handgefertigte Produkte an Menschen in deiner Region zu verkaufen. Benötigt wird lediglich ein Facebook-Konto. Sobald Produkttitel, Fotos und Beschreibungen hinzugefügt sind, kann der Verkauf beginnen.

26. Golfclubs

Auch Golfclubs können interessante Verkaufsorte sein. Erkundige dich bei Clubmanagement oder Veranstaltungskoordination, ob Verkaufsflächen für handgefertigte Produkte verfügbar sind. Kläre außerdem, ob der Club Artikel auf Kommissionsbasis anbietet. Eine klare Vereinbarung sorgt für einen reibungslosen Ablauf.

Nutze Clubveranstaltungen wie Turniere oder Mitgliederausflüge, um deine Produkte zu präsentieren. Halte die Kontaktdaten deiner Kunden fest, damit du nach dem Verkauf leichter nachfassen kannst.

27. Überregionale Conventions

Conventions sind gute Orte für den Verkauf handgefertigter Produkte. Mit einer einfachen Suche findest du überregionale Veranstaltungen in deiner Region. Ein möglicher Nachteil sind die vergleichsweise hohen Standgebühren.

Dafür ist meist mit viel Publikumsverkehr zu rechnen. Mit guter Vorbereitung lässt sich ein erheblicher Teil dieser Besucher in treue zahlende Kunden verwandeln. Achte auf einen professionell eingerichteten Stand und eine freundliche Beratung.

28. Eigenes Event veranstalten

Ein eigenes Event kann eine spannende Möglichkeit sein, handgefertigte Produkte zu verkaufen. Dafür schließt du dich mit anderen Anbietern zusammen und planst eine gemeinsame Veranstaltung. Die Organisation kann aufwendig sein, bei guter Umsetzung aber für starke Umsätze sorgen.

Ein großer Vorteil eines eigenen Events ist die Gestaltungsfreiheit. Du entscheidest selbst über Ablauf und Regeln und bist nicht von fremden Vorgaben abhängig. Suche während der Planung auch nach passenden Marken aus deiner Branche, die als Sponsoren infrage kommen.

29. Gartencenter

Einige Gartencenter ermöglichen Kreativen den Verkauf handgefertigter Produkte. Idealerweise ergänzt dein Sortiment das bestehende Angebot. Viele Gartencenter verkaufen heute längst nicht mehr ausschließlich Gartenartikel.

Das Sortiment kann sehr vielfältig sein. Manche Gartencenter verfügen über eigene Bereiche für Kleidung, Kinderprodukte oder Geschenkartikel. Suche nach Gartencentern in deiner Stadt, die handgefertigte Produkte aufnehmen, und kläre anschließend die erforderlichen Genehmigungen und Verkaufsbedingungen.

30. Freizeitparks

Freizeitparks basieren meist auf einem bestimmten Thema, zum Beispiel einer historischen Epoche, einem Buch oder einem Film. Für den Verkauf dort ist daher eine gezielte Strategie erforderlich.

Wähle zunächst einen Freizeitpark, dessen Thema zu deiner Zielgruppe und deinen Produkten passt. Informiere dich über Regeln, Verkaufsbedingungen und mögliche Standgebühren.

Der gesamte Auftritt sollte ansprechend wirken und der Stand eine einladende Atmosphäre schaffen. Präsentiere die Produkte übersichtlich und vermittle von Anfang an einen positiven Eindruck.

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